Trocknung von Hanf

In dieser Phase der Cannabis-Ernte kann schon nicht mehr so viel schief gehen, wenn man die Luftzufuhr nicht vernachlässigt. Trotzdem: ob man nun einfach für zu wenig Frischluft sorgt, oder lediglich falsch trocknet. Kleinigkeiten können ausreichen um die Ernte zu verlieren. Generell gilt aber gerade für Einsteiger: je luftiger, desto sicherer die Trocknung.

Wie trocknet man richtig?


Nachdem man die Cannabis-Pflanze im ganzen über dem Wurzelballen abgeschnitten hat, hängt man sie verkehrt herum auf. Dies kann man z.B. an einem Haken machen oder an einer Wäscheleine.
Wichtig ist nur, dass die Pflanze komplett frei schwebt und nicht an einer Stelle Kontakt mit der Wand oder dem Boden hat, da dies die Schimmelbildung begünstigt.
Man kann aber auch nur die Buds mit Teilen des Stengels abschneiden und an einer Wäscheleine trocknen.

Luft und Wärme


Am besten trocknet man Cannabis bei knapp unter 20 Grad in einem gut durchlüfteten Raum.
Die Lüftung ist dabei besonders wichtig, da die Cannabis-Pflanzen ansonsten zum Schimmeln neigen.
Wenn man ganze Pflanzen trocknet, wird der Vorgang sehr viel länger dauern, als wenn man nur einzelne Buds trocknet.
Um den Vorgang bei ganzen Pflanzen zu beschleunigen, kann man die großen Blätter entfernen.
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