Beeinflussung des Geschlechts von Hanfpflanzen
Submitted by admin on Thu, 03/27/2008 - 11:11.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Geschlecht der Cannabis-Pflanzen zu manipulieren. Ein Weg ist die Anschaffung von feminisierten Samen oder Veränderung der Zuchtbedingungen. Gerade die Veränderung der Rahmenbedingungen im Zuchtraum stellt eine interessante Möglichkeit dar, auch dem Gelegenheitsgrower, der nicht mit Stecklingen arbeitet, mehr weibliche Cannabis-Pflanzen zu bescheren.
Wenn Hanfpflanzen gestresst werden, durch Nährstoffmangel, zu wenig Licht, zu wenig Wärme usw., dann kommt es häufig zu zwittrigen Pflanzen - weibliche und männliche Blüten auf einer Pflanze.
Dies kann auch noch nach der Selektion passieren. Daher sollte man immer die Parameter, unter denen die Pflanzen gehalten werden, im Auge behalten. Das erspart nachträglich viel Ärger.
Generell gilt: Jeder Stress ist zu vermeiden, da mit größter Wahrscheinlichkeit mehr männliche Hanfpflanzen entstehen.
Wir befassen uns in diesem Fall nur mit dem gewünschten Produkt, der weiblichen Cannabis-Pflanze.
In allen Fällen gehen wir davon aus, dass die idealen Parameter für den jeweiligen Anbautyp bekannt sind.
Beleuchtung:
Die Verringerung der Beleuchtungsperiode bringt tenzenziell mehr Cannabis-Weibchen.
Lichtspektrum
Der Einsatz von Lampen mit hohem Blauanteil wie z.B. Philips HPI-T begünstigt ebenfalls weibliche Cannabis-Pflanzen.<
Temperatur
Wenn man innerhalb des emppfohlenen Bereiches etwas niedrigere Temperaturen wählt, dann werden mehr weibliche Pflanzen entstehen.
Generell gilt, dass man die Vegetationsphase der Pflanze so natürlich wie möglich nachstellen sollte. Oben genannte Veränderungen der Growbedingungen zielen alle auf diesen Faktor ab.
Veränderung der Parameter im Zuchtraum für mehr weibliche Pflanzen Der Wunsch eines jeden Growers ist eine Ausbeute von 100% weibliche Pflanzen aus seinen Samen. Dies ist, außer bei feminisierten Samen, kaum zu erreichen. Jedoch ist die Quote von 50% Wahrscheinlichkeit nicht das Ende der Fahnenstange. Man kann durch Manipulation der Umgebungsvariablen die Quote der Weibchen erhöhen.
Ungewollte Beeinflussung des Geschlechts
Wenn Hanfpflanzen gestresst werden, durch Nährstoffmangel, zu wenig Licht, zu wenig Wärme usw., dann kommt es häufig zu zwittrigen Pflanzen - weibliche und männliche Blüten auf einer Pflanze.
Dies kann auch noch nach der Selektion passieren. Daher sollte man immer die Parameter, unter denen die Pflanzen gehalten werden, im Auge behalten. Das erspart nachträglich viel Ärger.
Generell gilt: Jeder Stress ist zu vermeiden, da mit größter Wahrscheinlichkeit mehr männliche Hanfpflanzen entstehen.
Beeinflussung des Geschlechts
Wir befassen uns in diesem Fall nur mit dem gewünschten Produkt, der weiblichen Cannabis-Pflanze.
In allen Fällen gehen wir davon aus, dass die idealen Parameter für den jeweiligen Anbautyp bekannt sind.
Beleuchtung:
Die Verringerung der Beleuchtungsperiode bringt tenzenziell mehr Cannabis-Weibchen.
Lichtspektrum
Der Einsatz von Lampen mit hohem Blauanteil wie z.B. Philips HPI-T begünstigt ebenfalls weibliche Cannabis-Pflanzen.<
Temperatur
Wenn man innerhalb des emppfohlenen Bereiches etwas niedrigere Temperaturen wählt, dann werden mehr weibliche Pflanzen entstehen.
Generell gilt, dass man die Vegetationsphase der Pflanze so natürlich wie möglich nachstellen sollte. Oben genannte Veränderungen der Growbedingungen zielen alle auf diesen Faktor ab.
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