Vorbemerkungen zum Hanfanbau

Wie schon bemerkt, wollen wir uns hier vor allem mit dem Hanfanbau im Haus, bzw. unter Kunstlicht beschäftigen. Diese Variante der Pflanzenzucht ist sehr fortschrittlich und kann extrem professionell betrieben werden. Wir werden uns hier mit den technischen Schwierigkeiten im speziellen beschäftigen und dadurch versuchen ein generelles Verständnis für den Vorgang Hanfanbau zu vermitteln.

Hanfanbau in der Homebox


Gerade, wenn das Geld nicht allzu knapp ist und der Platz wo man den Hanf anbauen will nicht ganzjährig zur Verfügung steht, ist die Homebox eine gute und praktische Anschaffung.
Die Homebox ist ein Kunststoffzelt mit Alustangen welches innerhalb ein paar Minuten auf/und abgebaut werden kann. Es verfügt schon über die nötigen Aus- und Einlässe, die für den Hanfanbau benötigt werden.

Hanfanbau im Growschrank


Ein Growschrank ist sozusagen eine selbst gebaute Homebox die meistens aus Holzplatten besteht und dadurch viel schwerer und unflexibler in der Handhabung ist. Der Growschrank braucht mehr handwerkliches Geschick als die Homebox, ist dafür aber für die Hanfzucht ebenso geeignet und auch günstiger, wenn man das nötige Geschick mitbringt.

Hanfanbau im freien Raum


Wer über ein Haus verfügt und den Geruch unter Kontrolle bringt, der kann auch direkt im Keller oder einem Raum anbauen. Dies bedeutet aber, dass man einen Raum nur für die Hanfzucht reservieren muß.
Vorteil dieser Methode ist, dass man für den Schrank kein Geld ausgeben muss und die Fläche somit auch nicht so beschränkt ist auf der man Cannabis anbauen kann und will.

Fazit Hanfanbau


Die drei oben vorgestellten Methoden unterscheiden sich hinsichtlich finanziellem Aufwand und dem handwerklichen Geschick, über das man dabei verfügen muss. Hanfanbau ist mit allen drei Methoden möglich.