Outdoor Growing Lehrgang von Bluesky
Fürs outdoor Growing von Cannabis gelten natürlich (meist) andere Regeln als beim herkömmlichen Indoor Anbau. Unser Foren-Mitglied Bluesky (herzlichen Dank an dieser Stelle) hat dazu eine Übersicht zusammengestellt.
Man sollte auch darauf achten, dass keine großen Flachwurzler in der unmittelbaren Nähe stehen, weil es sonst im Sommer schnell zu trocken für die Pflanzen wird und man gar nicht so schnell gießen kann, wie das Wasser verschwindet.
Es gibt auch die Möglichkeit sein eigenes erdreich einzubringen. Also Pflanzenerde kaufen und großzügig durch das vorhandene Erdreich austauschen. Allerdings braucht man dabei pro Pflanze schon gute 100-200l, da sich das ganze sonst nicht lohnt. Das macht die Sache natürlich sehr kostspielig.
Man kann den Boden auch rechtzeitig vopr der Auspflanzung mit Kalk verbessern. Produkte wie PH+/Ph- haben im Wald nichts verloren und bringen auch nicht viel, weil sie sich schlecht aufbringen lassen.
Und zu guter Letzt sollte man bedenken, dass wenn man eine zu trockene Stelle wählt, man im Sommer mind. 3 mal Täglich raus muss und die Pflanzen gießen.... mit 100l im Gepäck kommt man dann selber auch ins schwitzen.
Hat man dann einen geeigneten Platz gefunden gilt es beim Outdoorgrowing so oft wie möglich aber nicht öfter als nötig nach seinen Pflanzen zu schauen. Ist es gerade sehr warm und hat länger nicht geregnet, kann es passieren, dass man seine Pflanzen gießen muss. Wär ja schade, wenn man nach 2 Wochen nach seinen Pflanzen sieht und diese sich selbst getrocknet haben.
Ganz wichtig ist es beim Outdoorgrowing stets ein Auge auf Schädlinge zu haben. Schnecken knabbern gerne an Jungpflanzen, deswegen sollte man genügend Zeit haben, bis man sie aussetzt und Blattläuse machen sich auch gerne auf dem Hanf breit. Da gilt es schnell zu reagieren.
Wo den Hanf hinsetzen?
Das ist eine gute Frage. Immerhin müssen viele Kriterien stimmen, um die Cannabis-Zucht erfolgreich verlaufen zu lassen:- Bodenbeschaffenheit
- Lichteinstrahlung
- nicht einsehbarer Platz, weil die Cannabis-Pflänzchen sonst weg oder kaputt sind
- nicht zu weit entfernt, damit man immer nach dem Rechten sehen kann
- kein zu trockener Standort
- Nachts darf kein Störlicht vorhanden sein (Laternen etc.)
Bodenbeschaffenheit:
Der Boden muss für Hanf schön locker sein. D.h. jetzt nicht unbedingt wie wenn man in einen Sack Blumenerde fasst, aber ein Trampelpfad sollte es auch nicht sein. Also ein guter Waldboden ist meistens völlig ok, wenn er nicht zu lehmig ist. Umgraben sollte man aber trotzdem mal, weil man dann auch sieht, was so alles im Boden drin ist. Ein gutes Zeichen ist immer, wenn Brennesseln in der Nähe, oder auf der Stelle stehen, das ist dann sehr nitrathaltiger Boden. Dann sollte eigentlich alles ok sein.Man sollte auch darauf achten, dass keine großen Flachwurzler in der unmittelbaren Nähe stehen, weil es sonst im Sommer schnell zu trocken für die Pflanzen wird und man gar nicht so schnell gießen kann, wie das Wasser verschwindet.
Es gibt auch die Möglichkeit sein eigenes erdreich einzubringen. Also Pflanzenerde kaufen und großzügig durch das vorhandene Erdreich austauschen. Allerdings braucht man dabei pro Pflanze schon gute 100-200l, da sich das ganze sonst nicht lohnt. Das macht die Sache natürlich sehr kostspielig.
Man kann den Boden auch rechtzeitig vopr der Auspflanzung mit Kalk verbessern. Produkte wie PH+/Ph- haben im Wald nichts verloren und bringen auch nicht viel, weil sie sich schlecht aufbringen lassen.
Und zu guter Letzt sollte man bedenken, dass wenn man eine zu trockene Stelle wählt, man im Sommer mind. 3 mal Täglich raus muss und die Pflanzen gießen.... mit 100l im Gepäck kommt man dann selber auch ins schwitzen.
Lichteinstrahlung
Das ist recht einfach. So viel wie nur möglich. Schattenspendende Bäume sind fehl am platze. Hanf freut sich über ganz viel direktes Sonnenlicht. Aber auch Lichtungen im Wald, wo es nicht so hell ist wie auf einem Feld sind gut geeignet. Aber generell gilt: Viel hilft viel.Der Platz
Der Platz muss strategisch gut gewählt sein. In Zeiten wo schon jeder Grundschüler mit einem Hanfblatt auf seinem Pulli rumläuft, kann man davon ausgehen, dass viele Leute Hanf erkennen, wenn sie ihn sehen und man sollte auch bedenke, dass die Pflanzen im Freien mal eben 3-4m hoch werden können. In Normalfall kann man von 2-3m ausgehen, wenn alles stimmt. D.h. er sollte möglichst abgelegen von Wanderwegen und Straßen liegen, aber dennoch gut erreichbar für dich sein, damit du immer nach dem Rechten sehen kannst z.B. wenn es zu trocken wird. Wenn man erst 20km mit dem Autofahren muss, ist das eine denkbar ungünstige Situation.Nicht zu trocken
Wie schon erwähnt, sollte man die Nähe zu großen Flachwurzlern meiden, da die wirklich alles an Wasser für sich beanspruchen und für die Pflanzen nix mehr überbleibt. Auch hier kann man sich ganz gut an den Brennesseln orientieren. Wo die wachsen, wächst auch Hanf.Kein Störlicht
Das ist mit eine der wichtigsten Sachen. Denn wenn es für die Pflanze auf Grund der kürzer werdenden Tage in die Blüte gehen sollte, wird diese keinerlei Anzeichen zeigen, wenn sie z.B. in Unmittelbarer Nähe zu einer Straßenlaterne steht. Nachts sollte im Idealfall nichts an Licht zu der Pflanze vordringen, ausgenommen Mond und Sterne.Hat man dann einen geeigneten Platz gefunden gilt es beim Outdoorgrowing so oft wie möglich aber nicht öfter als nötig nach seinen Pflanzen zu schauen. Ist es gerade sehr warm und hat länger nicht geregnet, kann es passieren, dass man seine Pflanzen gießen muss. Wär ja schade, wenn man nach 2 Wochen nach seinen Pflanzen sieht und diese sich selbst getrocknet haben.
Ganz wichtig ist es beim Outdoorgrowing stets ein Auge auf Schädlinge zu haben. Schnecken knabbern gerne an Jungpflanzen, deswegen sollte man genügend Zeit haben, bis man sie aussetzt und Blattläuse machen sich auch gerne auf dem Hanf breit. Da gilt es schnell zu reagieren.



