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AKtivkohlefilter
Bisher kennen die Meisten Aktivkohlefilter nur aus der Gastronomie oder Industriebetrieben, bzw. aus der Wasseraufbereitung. In der Pflanzenzucht finden Aktivkohlefilter bisher nur selten Verwendung. Dies hat sich und wird sich aber immer mehr verändern, da mittlerweile günstige Aktivkohlfiltersysteme auf dem Markt sind die einen Betrieb sehr kostengünstig und effektiv ermöglichen. Aktivkohlefilter sorgen für wenig Geld für absolut geruchsneutrale Abluft aus dem Anbauraum.
Bei der Wahl eines Aktivkohlefilters muß man nicht viel beachten. Wichtig ist vor allem die Qualität der Aktivkohle und das angegebene Filtervolumen.
Das Filtervolumen das benötigt wird richtet sich nach dem Lüfter den man an den Filter anschließen will.
Wichtig ist vor allem, daß das angegebene Filtervolumen des Aktivkohlefiltern nicht von der Leistung des Lüfters überschritten wird.
Zu beachten sind dabei folgende Eigenschaften der verbauten Materialien:
Luftschlauch, Abzweigungen, Reduzierstücke.... senken die Leistung des Lüfters ab.
Hohe Luftfeuchtigkeit oder Schmutz auf dem Filterflies senkt die Leistung des Aktivkohlefilters ab.
Im Zweifelsfall immer einen größeren Aktivkohlefilter benutzen, dann ist man auf der sicheren Seite.
Die meisten Hobbygärnter werden über kein Meßgerät für den Sättigungsgrad der Aktivkohle verfügen. Daher muß man sozusagen mit der Nase nachprüfen wann die Abluft anfängt die Gerüche aus dem Anbauraum nach draußen zu befördern.
Wenn erste Gerüche zu erkennen sind, dann ist Eile geboten, denn jetzt könnte es sehr schnell dazu kommen, daß der Filter "durchbricht" und die Abluft ungefiltert nach draußen gelangt.
Vom eigenhändigen Nachfüllen der Aktivkohle ist eher abzuraten, da das Aktivkohlegranulat durch beständiges Rütteln verfestigt werden muß. Ist das Granulat zu lose im Filter hat es keine Filterwirkung.
Daher im Zweifelsfall lieber den Filter von einem Fachbetrieb neu füllen lassen - dies geschieht meistens im Austausch mit einem neuen Filter und einem neuen Filterflies - welches unbedingt bei Verschmutzung zu wechseln ist.
Ziehen
Dabei wird der Aktivkohlefilter in den zu entlüftenden Raum gestellt und der Lüfter hinter dem Filter angeschlossen. Dabei zieht der Filter die Abluft aus dem Raum und zieht die verbraucthe Luft aus dem Raum ab. Diese Methode hat den Vorteil, daß man gegen Schädlinge und Fremdeintrag im Anbauraum besser geschützt ist, da der stetige Luftstrom dafür sorgt, daß keine Insekten in den Raum gelangen können. Außerdem können keine Fremdstoffe angesaugt werden die eventuell die Lüfterblätter beschädigen könnten.
Saugen
Bei der Saugmethode wird der Lüfter in den Raum hineingelegt und der Aktivkohlefilter steht aus dem Raum hinaus. Der Lüfter saugt die Luft im Raum ab und drückt diese durch den Aktivkohlefilter aus dem Raum heraus.
Direkt zu den Aktivkohlefiltern
Bei der Wahl eines Aktivkohlefilters muß man nicht viel beachten. Wichtig ist vor allem die Qualität der Aktivkohle und das angegebene Filtervolumen.
Das Filtervolumen das benötigt wird richtet sich nach dem Lüfter den man an den Filter anschließen will.
Wichtig ist vor allem, daß das angegebene Filtervolumen des Aktivkohlefiltern nicht von der Leistung des Lüfters überschritten wird.
Zu beachten sind dabei folgende Eigenschaften der verbauten Materialien:
Luftschlauch, Abzweigungen, Reduzierstücke.... senken die Leistung des Lüfters ab.
Hohe Luftfeuchtigkeit oder Schmutz auf dem Filterflies senkt die Leistung des Aktivkohlefilters ab.
Im Zweifelsfall immer einen größeren Aktivkohlefilter benutzen, dann ist man auf der sicheren Seite.
Austausch des Aktivkohlefilters
Die meisten Hobbygärnter werden über kein Meßgerät für den Sättigungsgrad der Aktivkohle verfügen. Daher muß man sozusagen mit der Nase nachprüfen wann die Abluft anfängt die Gerüche aus dem Anbauraum nach draußen zu befördern.
Wenn erste Gerüche zu erkennen sind, dann ist Eile geboten, denn jetzt könnte es sehr schnell dazu kommen, daß der Filter "durchbricht" und die Abluft ungefiltert nach draußen gelangt.
Nachfüllen des Aktivkohlefilters
Vom eigenhändigen Nachfüllen der Aktivkohle ist eher abzuraten, da das Aktivkohlegranulat durch beständiges Rütteln verfestigt werden muß. Ist das Granulat zu lose im Filter hat es keine Filterwirkung.
Daher im Zweifelsfall lieber den Filter von einem Fachbetrieb neu füllen lassen - dies geschieht meistens im Austausch mit einem neuen Filter und einem neuen Filterflies - welches unbedingt bei Verschmutzung zu wechseln ist.
2 Möglichkeiten des Anschlusses
Ziehen
Dabei wird der Aktivkohlefilter in den zu entlüftenden Raum gestellt und der Lüfter hinter dem Filter angeschlossen. Dabei zieht der Filter die Abluft aus dem Raum und zieht die verbraucthe Luft aus dem Raum ab. Diese Methode hat den Vorteil, daß man gegen Schädlinge und Fremdeintrag im Anbauraum besser geschützt ist, da der stetige Luftstrom dafür sorgt, daß keine Insekten in den Raum gelangen können. Außerdem können keine Fremdstoffe angesaugt werden die eventuell die Lüfterblätter beschädigen könnten.
Saugen
Bei der Saugmethode wird der Lüfter in den Raum hineingelegt und der Aktivkohlefilter steht aus dem Raum hinaus. Der Lüfter saugt die Luft im Raum ab und drückt diese durch den Aktivkohlefilter aus dem Raum heraus.
Direkt zu den Aktivkohlefiltern


