Wildverbiss
Submitted by admin on Fri, 04/04/2008 - 13:22.
Im Outdoor Bereich haben wir mit einem Schädling zu kämpfen, der uns im Garten oder im Haus recht selten unterkommt :-). Rehe, Hirsche - kurz alles was so draußen rumläuft und auf Grünzeugs Hunger hat. So ein Wildverbiß kann in einer Nacht die Arbeit von Monaten zunichte machen - und das muss verhindert werden.
Alles Wild, welches Appetit auf Grünzeug hat, ist eine potentielle Bedrohung für uns. Diese Tiere können innerhalb kürzester Zeit alles kurz und klein fressen, wobei sie vor allem die jungen Triebspitzen abfressen werden.
Im besten Fall hat man nachher noch verkümmerte Pflanzen und im schlechtesten haben sie noch alles platt getreten - dann ist nichts mehr übrig.
Als erstes sollte man die Stelle, an der man die Pflanzen anbauen will auf Wildspuren wie Wildwechsel oder Kotreste, kontrollieren. Nur an Stellen wo kein Wildwechsel und keine Kotreste zu finden sind sollte man in die engere Auswahl des Anbauplatzes nehmen.
Zur präventiven Abwehr gibt es einige erfolgversprechende Ansätze:
Als Hausmittel kann das verstreuen von Haaren (dann muss die Matte halt ab) oder das Verspritzen von Blut - (bitte nicht selbst herstellen, besser vom Schlachter holen) durchgehen. Diese Methoden sind günstig und sollten gelegentlich wiederholt werden.
Aus dem professionellen Bereich gibt es noch Lösungen auf Basis von Schaum, die im Umfeld verteilt werden. Dieser Schaum ist langanhaltend wirksam und ist im Fachhandel für den Wildschutz erhältlich.
Pflanzen- Kakteen- und Sukkulentenpflege
Canna Dünger und Nährstofflösungen
Ethnototanik und alte Pflanzensamen
Luftfeuchtigkeit in der Pflanzenzucht
Acrylbong, die Wasserpfeife aus Acryl
Welche Tiere bedrohen durch Fraß unsere Plantage?
Alles Wild, welches Appetit auf Grünzeug hat, ist eine potentielle Bedrohung für uns. Diese Tiere können innerhalb kürzester Zeit alles kurz und klein fressen, wobei sie vor allem die jungen Triebspitzen abfressen werden.
Im besten Fall hat man nachher noch verkümmerte Pflanzen und im schlechtesten haben sie noch alles platt getreten - dann ist nichts mehr übrig.
Gegenmaßnahmen gegen Wildverbiss
Als erstes sollte man die Stelle, an der man die Pflanzen anbauen will auf Wildspuren wie Wildwechsel oder Kotreste, kontrollieren. Nur an Stellen wo kein Wildwechsel und keine Kotreste zu finden sind sollte man in die engere Auswahl des Anbauplatzes nehmen.
Zur präventiven Abwehr gibt es einige erfolgversprechende Ansätze:
Als Hausmittel kann das verstreuen von Haaren (dann muss die Matte halt ab) oder das Verspritzen von Blut - (bitte nicht selbst herstellen, besser vom Schlachter holen) durchgehen. Diese Methoden sind günstig und sollten gelegentlich wiederholt werden.
Aus dem professionellen Bereich gibt es noch Lösungen auf Basis von Schaum, die im Umfeld verteilt werden. Dieser Schaum ist langanhaltend wirksam und ist im Fachhandel für den Wildschutz erhältlich.
Weiterführende Links
Pflanzen- Kakteen- und Sukkulentenpflege
Canna Dünger und Nährstofflösungen
Ethnototanik und alte Pflanzensamen
Luftfeuchtigkeit in der Pflanzenzucht
Acrylbong, die Wasserpfeife aus Acryl
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